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Dieses Meer von Schlaf im tiefen Grunde aller menschlichen Natur hat nachts die Flutzeit; jeder Schlummer besagt nur, daß es einen Strand bespült, von dem es sich bei wacher Zeit zurückzieht. Was zurückbleibt: die Träume, sind - wie wunderbar geformt - doch nur das Tote aus dem Schoße dieser Tiefen. Das Lebendige bleibt in ihm und auf ihm geborgen: das Schiff des wachen Lebens und die Fische als stumme Beute in den Netzen der Künstler.
Walter Benjamin: Träume, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2008, S.71  (via abendgesellschaft)
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    (Kaum habe ich weite Teile der outside the box #3 (Thema “Gebären”) durch und “Esther Leslie’s Dreams 31-x-2003” gehört,...
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